Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Pik­Bu­be
Inha­ber: Alex­an­der Weber
Bern­har­dy­stra­ße 65
06110 Hal­le (Saa­le)
Deutsch­land
E‑Mail: kontakt@pik-bube.com

1. Geltungsbereich

Die­se All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen gel­ten für Ver­trä­ge zwi­schen Alex­an­der Weber, han­delnd unter „Pik­Bu­be“ (nach­fol­gend „Pik­Bu­be“), und Kun­den über die auf der Web­site ange­bo­te­nen Bera­tungs­leis­tun­gen und digi­ta­len Inhalte.

Das Ange­bot rich­tet sich sowohl an Ver­brau­cher als auch an Unter­neh­mer. Ver­brau­cher ist jede natür­li­che Per­son, die ein Rechts­ge­schäft zu Zwe­cken abschließt, die über­wie­gend weder ihrer gewerb­li­chen noch ihrer selbst­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit zuge­rech­net wer­den können.

2. Gegenstand der Angebote

Pik­Bu­be bie­tet ins­be­son­de­re fol­gen­de Leis­tun­gen und Inhal­te an:

a) Tele­fo­ni­sche Bera­tun­gen
Indi­vi­du­el­le Bera­tung zu einem ver­ein­bar­ten Ter­min, ins­be­son­de­re auf Grund­la­ge von Tarot‑, Lenormand‑, Skat- oder ande­ren Kartensystemen.

b) Schrift­li­che Bera­tun­gen
Indi­vi­du­ell für den Kun­den erstell­te Bera­tun­gen, die nach der Bear­bei­tung digi­tal, ins­be­son­de­re als PDF-Datei, bereit­ge­stellt werden.

c) Audio- und Videobe­ratun­gen
Indi­vi­du­ell für den Kun­den erstell­te Bera­tun­gen, die als Audio- oder Video­auf­nah­me digi­tal bereit­ge­stellt wer­den. Es han­delt sich hier­bei nicht um Live-Ter­mi­ne oder Videokonferenzen.

d) Digi­ta­le Lern­in­hal­te
Bereits erstell­te digi­ta­le Inhal­te, ins­be­son­de­re Lern­ma­te­ria­li­en und Kur­se als PDF-Datei­en, die dem Kun­den zum Down­load bereit­ge­stellt werden.

Art, Umfang, Preis und gege­be­nen­falls Bear­bei­tungs­zeit der jewei­li­gen Leis­tung erge­ben sich aus der jewei­li­gen Produktbeschreibung.

3. Charakter der Beratungsleistungen

Die ange­bo­te­nen Bera­tun­gen die­nen der per­sön­li­chen Refle­xi­on, Ori­en­tie­rung und Aus­ein­an­der­set­zung mit indi­vi­du­el­len Fragestellungen.

Sie stel­len ins­be­son­de­re kei­ne medi­zi­ni­sche oder psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Dia­gno­se oder Behand­lung und kei­ne Rechts‑, Steu­er- oder Finanz­be­ra­tung dar. Ent­spre­chen­de fach­li­che Bera­tung kann durch die Leis­tun­gen von Pik­Bu­be nicht ersetzt werden.

Die im Rah­men einer Bera­tung vor­ge­nom­me­nen Deu­tun­gen stel­len kei­ne Garan­tie für bestimm­te per­sön­li­che, wirt­schaft­li­che oder tat­säch­li­che Ergeb­nis­se oder für den Ein­tritt zukünf­ti­ger Ereig­nis­se dar.

4. Vertragsschluss

Die Dar­stel­lung der Pro­duk­te und Leis­tun­gen auf der Web­site stellt kein ver­bind­li­ches Ver­trags­an­ge­bot von Pik­Bu­be dar.

Der Kun­de kann die gewünsch­ten Pro­duk­te oder Leis­tun­gen in den Waren­korb legen und sei­ne Ein­ga­ben im wei­te­ren Bestell­vor­gang über­prü­fen und gege­be­nen­falls korrigieren.

Mit Abschluss des auf der Web­site vor­ge­se­he­nen Bestell­vor­gangs gibt der Kun­de ein ver­bind­li­ches Ange­bot zum Abschluss eines Ver­tra­ges über die in der Bestel­lung ent­hal­te­nen Pro­duk­te oder Leis­tun­gen ab.

Nach Ein­gang der Bestel­lung erhält der Kun­de eine elek­tro­ni­sche Bestä­ti­gung. Eine rei­ne Bestä­ti­gung des Ein­gangs der Bestel­lung stellt noch kei­ne Annah­me des Ver­trags­an­ge­bots dar.

Der Ver­trag kommt zustan­de, wenn Pik­Bu­be die Bestel­lung aus­drück­lich annimmt, die Annah­me durch eine ent­spre­chen­de Mit­tei­lung bestä­tigt oder mit der Erbrin­gung der bestell­ten Leis­tung beginnt. Bei unmit­tel­bar bereit­ge­stell­ten digi­ta­len Lern­in­hal­ten kommt der Ver­trag spä­tes­tens mit deren Bereit­stel­lung zustande.

5. Preise und Zahlung

Es gel­ten die zum Zeit­punkt der Bestel­lung auf der Web­site ange­ge­be­nen Preise.

Pik­Bu­be wen­det die Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung gemäß § 19 UStG an. Umsatz­steu­er wird daher nicht ausgewiesen.

Die Zah­lung erfolgt über eine der im Bestell­vor­gang ange­bo­te­nen Zah­lungs­ar­ten. Der­zeit ste­hen Pay­Pal und direk­te Bank­über­wei­sung zur Verfügung.

Bei Zah­lung per Pay­Pal erfolgt die Zah­lungs­ab­wick­lung über Pay­Pal nach den dort gel­ten­den Bedingungen.

Bei direk­ter Bank­über­wei­sung erhält der Kun­de nach der Bestel­lung die erfor­der­li­chen Bank­ver­bin­dungs­da­ten. Die Zah­lung ist auf das ange­ge­be­ne Kon­to zu über­wei­sen. Pik­Bu­be beginnt grund­sätz­lich erst nach Ein­gang und Zuord­nung der Zah­lung mit der Bear­bei­tung bzw. Bereit­stel­lung der bestell­ten Leistung.

6. Telefonische Beratungen

Tele­fo­ni­sche Bera­tun­gen fin­den zu dem vom Kun­den bei der Bestel­lung gebuch­ten Ter­min statt. Pik­Bu­be ruft den Kun­den zum ver­ein­bar­ten Zeit­punkt unter der von ihm ange­ge­be­nen Tele­fon­num­mer an.

Die gebuch­te Bera­tungs­zeit beginnt zum ver­ein­bar­ten Ter­min. Ist der Kun­de beim ers­ten Anruf nicht erreich­bar, erfolgt nach eini­gen Minu­ten ein zwei­ter Anruf­ver­such. Eine vom Kun­den ver­ur­sach­te ver­spä­te­te Erreich­bar­keit führt grund­sätz­lich nicht zu einer Ver­län­ge­rung der gebuch­ten Beratungszeit.

Der Kun­de kann einen gebuch­ten Ter­min über die auf der Web­site bereit­ge­stell­te Ter­min­ver­wal­tung ändern oder stor­nie­ren, solan­ge die­se Funk­ti­on für den betref­fen­den Ter­min ver­füg­bar ist. Die Online-Ände­rung oder ‑Stor­nie­rung ist der­zeit bis eine Stun­de vor dem ver­ein­bar­ten Ter­min möglich.

Die­se Mög­lich­keit zur Ter­min­än­de­rung oder Stor­nie­rung ist von einem gesetz­li­chen Wider­rufs­recht zu unter­schei­den. Ein gege­be­nen­falls bestehen­des Wider­rufs­recht des Ver­brau­chers und des­sen gesetz­li­che Vor­aus­set­zun­gen blei­ben hier­von unberührt.

7. Schriftliche Beratungen

Schrift­li­che Bera­tun­gen wer­den indi­vi­du­ell für den Kun­den auf Grund­la­ge des gewähl­ten Bera­tungs­an­ge­bots und der von ihm mit­ge­teil­ten Anga­ben erstellt. Das Ergeb­nis der Bera­tung wird dem Kun­den digi­tal, ins­be­son­de­re als per­sön­li­che PDF-Datei, bereitgestellt.

Die vor­aus­sicht­li­che Bear­bei­tungs­zeit ist bei dem jewei­li­gen Bera­tungs­an­ge­bot ange­ge­ben. Sie beginnt nach Ein­gang der Zah­lung und sobald Pik­Bu­be alle für die Durch­füh­rung der Bera­tung erfor­der­li­chen Anga­ben erhal­ten hat.

Sind die vom Kun­den über­mit­tel­ten Anga­ben unvoll­stän­dig oder sind für die Durch­füh­rung der Bera­tung wei­te­re Infor­ma­tio­nen erfor­der­lich, kann sich die Bear­bei­tung ent­spre­chend ver­zö­gern. Pik­Bu­be kann den Kun­den in die­sem Fall um die noch erfor­der­li­chen Anga­ben bitten.

Die ange­ge­be­nen Bear­bei­tungs­zei­ten stel­len den Zeit­raum dar, inner­halb des­sen die Bera­tung in der Regel erstellt wird. Soweit im Ein­zel­fall kei­ne abwei­chen­de Ver­ein­ba­rung getrof­fen wird, gel­ten die Anga­ben in der jewei­li­gen Produktbeschreibung.

8. Audio- und Videoberatungen

Audio- und Videobe­ratun­gen wer­den indi­vi­du­ell für den Kun­den auf Grund­la­ge des gewähl­ten Bera­tungs­an­ge­bots und der von ihm mit­ge­teil­ten Anga­ben erstellt. Der Kun­de erhält ent­spre­chend der bei der Bestel­lung gewähl­ten Vari­an­te eine per­sön­li­che Audio- oder Videoaufnahme.

Die Bera­tung fin­det nicht live statt und erfor­dert kei­nen ver­ein­bar­ten Termin.

Die vor­aus­sicht­li­che Bear­bei­tungs­zeit ist bei dem jewei­li­gen Bera­tungs­an­ge­bot ange­ge­ben. Sie beginnt nach Ein­gang der Zah­lung und sobald Pik­Bu­be alle für die Durch­füh­rung der Bera­tung erfor­der­li­chen Anga­ben erhal­ten hat.

Sind die vom Kun­den über­mit­tel­ten Anga­ben unvoll­stän­dig oder sind für die Durch­füh­rung der Bera­tung wei­te­re Infor­ma­tio­nen erfor­der­lich, kann sich die Bear­bei­tung ent­spre­chend ver­zö­gern. Pik­Bu­be kann den Kun­den in die­sem Fall um die noch erfor­der­li­chen Anga­ben bitten.

Die fer­ti­ge Audio- oder Video­auf­nah­me wird dem Kun­den digi­tal über eine per­sön­li­che Down­load­mög­lich­keit bereit­ge­stellt. Über die Dau­er der Ver­füg­bar­keit der Down­load­mög­lich­keit wird der Kun­de bei der Bereit­stel­lung informiert.

Sofern der Kun­de dies aus­drück­lich wünscht, kann die Auf­nah­me zusätz­lich über Whats­App über­mit­telt wer­den. Die Ein­zel­hei­ten zur hier­bei erfol­gen­den Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten erge­ben sich aus der Datenschutzerklärung.

9. Digitale Lerninhalte

Pik­Bu­be bie­tet bereits erstell­te digi­ta­le Lern­in­hal­te, ins­be­son­de­re Lern­ma­te­ria­li­en und Kur­se im PDF-For­mat, zum Down­load an. Der kon­kre­te Inhalt und Umfang erge­ben sich aus der jewei­li­gen Produktbeschreibung.

Nach Abschluss der Bestel­lung und erfolg­rei­cher Zah­lung wer­den die erwor­be­nen digi­ta­len Lern­in­hal­te dem Kun­den ent­spre­chend dem im Shop vor­ge­se­he­nen Ablauf zum Down­load bereitgestellt.

Für den Zugriff und die Nut­zung benö­tigt der Kun­de ein geeig­ne­tes End­ge­rät, einen Inter­net­zu­gang sowie eine Soft­ware, mit der das jewei­li­ge Datei­for­mat geöff­net wer­den kann.

Die erwor­be­nen Lern­in­hal­te sind aus­schließ­lich zur per­sön­li­chen Nut­zung durch den Kun­den bestimmt. Eine Wei­ter­ga­be an Drit­te, Ver­öf­fent­li­chung, Ver­viel­fäl­ti­gung oder sons­ti­ge Ver­wer­tung über die per­sön­li­che Nut­zung hin­aus ist ohne Zustim­mung von Pik­Bu­be nicht gestat­tet, soweit eine sol­che Nut­zung nicht gesetz­lich erlaubt ist.

Für digi­ta­le Inhal­te gel­ten hin­sicht­lich des Wider­rufs­rechts beson­de­re gesetz­li­che Bestim­mun­gen. Ein­zel­hei­ten hier­zu erge­ben sich aus § 11 die­ser AGB und der geson­der­ten Widerrufsbelehrung.

10. Freiwillige Stornierung

Pik­Bu­be bie­tet für bestimm­te Bera­tungs­leis­tun­gen zusätz­lich zu den gesetz­li­chen Rech­ten des Kun­den eine frei­wil­li­ge Mög­lich­keit zur Stor­nie­rung an.

Schrift­li­che Bera­tun­gen sowie Audio- und Videobe­ratun­gen kön­nen stor­niert wer­den, solan­ge Pik­Bu­be noch nicht mit der indi­vi­du­el­len Bear­bei­tung begon­nen hat. Solan­ge die­se Mög­lich­keit besteht, kann der Kun­de über die hier­für vor­ge­se­he­ne Funk­ti­on im Kun­den­kon­to eine Stor­nie­rung anfragen.

Sobald Pik­Bu­be mit der indi­vi­du­el­len Bear­bei­tung begon­nen hat, steht die­se frei­wil­li­ge Stor­nie­rungs­mög­lich­keit nicht mehr zur Verfügung.

Für tele­fo­ni­sche Bera­tun­gen gel­ten die in § 6 beschrie­be­nen Mög­lich­kei­ten zur Ände­rung oder Stor­nie­rung eines gebuch­ten Termins.

Für bereits bereit­ge­stell­te digi­ta­le Lern­in­hal­te wird kei­ne zusätz­li­che frei­wil­li­ge Stor­nie­rungs- oder Rück­ga­be­mög­lich­keit angeboten.

Wird eine Stor­nie­rung ange­nom­men und ist eine bereits geleis­te­te Zah­lung zurück­zu­er­stat­ten, erfolgt die Rück­zah­lung grund­sätz­lich über das ursprüng­lich ver­wen­de­te Zahlungsmittel.

Die vor­ste­hen­den Rege­lun­gen betref­fen aus­schließ­lich die frei­wil­li­ge Stor­nie­rung. Ein gesetz­li­ches Wider­rufs­recht des Ver­brau­chers sowie sons­ti­ge gesetz­li­che Rech­te wer­den hier­durch nicht eingeschränkt.

11. Widerrufsrecht

Ver­brau­chern steht bei Fern­ab­satz­ver­trä­gen grund­sätz­lich ein gesetz­li­ches Wider­rufs­recht zu. Ein­zel­hei­ten zu den Vor­aus­set­zun­gen, Fris­ten, Rechts­fol­gen und zur Aus­übung des Wider­rufs­rechts erge­ben sich aus der geson­der­ten Wider­rufs­be­leh­rung.

Bei Dienst­leis­tun­gen kann das Wider­rufs­recht unter den gesetz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen mit voll­stän­di­ger Erbrin­gung der Dienst­leis­tung vor Ablauf der Wider­rufs­frist erlö­schen, wenn der Ver­brau­cher zuvor aus­drück­lich zuge­stimmt hat, dass Pik­Bu­be vor Ablauf der Wider­rufs­frist mit der Leis­tung beginnt, und sei­ne Kennt­nis vom mög­li­chen Erlö­schen des Wider­rufs­rechts bestä­tigt hat.

Wider­ruft der Ver­brau­cher eine Dienst­leis­tung, nach­dem er aus­drück­lich ver­langt hat, dass Pik­Bu­be bereits wäh­rend der Wider­rufs­frist mit der Leis­tung beginnt, kann für die bis zum Wider­ruf erbrach­ten Leis­tun­gen unter den gesetz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen ein ange­mes­se­ner Wer­ter­satz zu leis­ten sein.

Bei ent­gelt­li­chen digi­ta­len Inhal­ten, die nicht auf einem kör­per­li­chen Daten­trä­ger bereit­ge­stellt wer­den, kann das Wider­rufs­recht bereits mit Beginn der Ver­trags­er­fül­lung erlö­schen, wenn der Ver­brau­cher dem vor­zei­ti­gen Beginn aus­drück­lich zuge­stimmt, sei­ne Kennt­nis vom Ver­lust des Wider­rufs­rechts bestä­tigt und Pik­Bu­be die gesetz­lich erfor­der­li­che Ver­trags­be­stä­ti­gung zur Ver­fü­gung gestellt hat.

Zur elek­tro­ni­schen Aus­übung des Wider­rufs­rechts stellt Pik­Bu­be auf der Web­site die Funk­ti­on „Ver­trag wider­ru­fen“ zur Ver­fü­gung. Ande­re gesetz­lich zuläs­si­ge Mög­lich­kei­ten zur Erklä­rung des Wider­rufs blei­ben hier­von unberührt.

12. Haftung

Pik­Bu­be haf­tet unbe­schränkt für Schä­den, die auf vor­sätz­li­chem oder grob fahr­läs­si­gem Ver­hal­ten beru­hen, sowie für Schä­den aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesundheit.

Bei leicht fahr­läs­si­ger Ver­let­zung wesent­li­cher Ver­trags­pflich­ten haf­tet Pik­Bu­be nur für den ver­trags­ty­pi­schen, vor­her­seh­ba­ren Scha­den. Wesent­li­che Ver­trags­pflich­ten sind sol­che Pflich­ten, deren Erfül­lung die ord­nungs­ge­mä­ße Durch­füh­rung des Ver­tra­ges über­haupt erst ermög­licht und auf deren Ein­hal­tung der Kun­de regel­mä­ßig ver­trau­en darf.

Im Übri­gen rich­tet sich die Haf­tung nach den gesetz­li­chen Vorschriften.

Die im Rah­men einer Bera­tung vor­ge­nom­me­nen Deu­tun­gen und Ein­schät­zun­gen stel­len kei­ne Garan­tie für den Ein­tritt bestimm­ter zukünf­ti­ger Ereig­nis­se oder für bestimm­te per­sön­li­che, beruf­li­che, finan­zi­el­le oder sons­ti­ge Ergeb­nis­se dar. Ent­schei­dun­gen, die der Kun­de auf­grund der Bera­tung trifft, ver­blei­ben in sei­ner eige­nen Verantwortung.

13. Datenschutz

Pik­Bu­be ver­ar­bei­tet per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten des Kun­den, soweit dies zur Anbah­nung, Durch­füh­rung und Abwick­lung des Ver­trags­ver­hält­nis­ses erfor­der­lich ist.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen über Art, Umfang und Zwe­cke der Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten sowie über die Rech­te betrof­fe­ner Per­so­nen ent­hält die auf der Web­site abruf­ba­re Daten­schutz­er­klä­rung.

14. Verbraucherstreitbeilegung

Pik­Bu­be ist nicht bereit oder ver­pflich­tet, an Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren vor einer Ver­brau­cher­schlich­tungs­stel­le teilzunehmen.

15. Anwendbares Recht

Es gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land unter Aus­schluss des UN-Kaufrechts.

Gegen­über Ver­brau­chern gilt die­se Rechts­wahl nur inso­weit, als ihnen dadurch nicht der Schutz ent­zo­gen wird, der ihnen durch zwin­gen­de Bestim­mun­gen des Staa­tes ihres gewöhn­li­chen Auf­ent­halts gewährt wird.